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Snowdonia Nationalpark

Oktober 21, 2009

Am vergangenen weekend sind wir zu zweit in den Nationalpark „Snowdonia“ gefahren. Wir haben unsere gebrauchten 50 GBP Mountainbikes in den alten Golf geschmissen und sind gut 1 1/2 h von Wrexham aus gen Westen gefahren. Die Landschaft ist immer schöner geworden und das Wetter war einfach super – richtig schöner „goldener Oktober“ ! Wir haben uns dann durch den ein oder anderen Ort „gefragt“ ,da wir ziemlich ins „Blaue“ gefahren sind.

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Aber wie das so ist…das Glück ist mit den ….   ;o) Wir wollten ja eigentlich nur ne kleine gemütliche Radtour über die Felder und eventuell auch mal etwas höher mit den bikes fahren – sind dann aber in einem absoluten „Mountainbikeparadies“ gelandet – so mit den richtig harten Bikern – also Radfahren  ;o)

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Die Tour, die wir uns ausgesucht hatten, ging schonmal extrem schwer los! Ich hatte als Fischkopp doch das ein oder andere Startproblemchen! Auf gut deutsch: war super heftig! Haben wir dann auch bald eingesehen und die offizielle Strecke verlassen um dann einen anderen Weg zu fahren. Wie sich später im Touristinfo herausstellt waren wir auf dem „Beast -Trail“ gelandet! Unsere Strecke gab es so nämlich nicht – naja ich als alter Pfadfinder hätte das natürlich schon viel eher merken müssen…

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Wir sind trotzdem mächtig ausser Puste gekommen – ging ja auch nur nach oben.

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Nachdem die Fahrräder dann kurz unterm „Gipfel“ geparkt waren, haben wir uns noch durch bis zu 1m hohe Sträucher und Gestrüpp gekämpft um dann mit einem super Ausblick belohnt zu werden.

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Eventuell gehts zu viert mal hier her  – dann werden aber für 25 GBP gute Fahrräder ausgeliehen und eine schönere (einfachere) Strecke zu fahren.                  Wir müssen nur sehen ob das Wetter mitmacht, war die letzten Tage hier nicht so toll, und die Wochen werden auch zu kurz : lots of work to do!!

Some landscape

Oktober 11, 2009

Unser Haus befindet sich im südlichen Stadtteil von Wrexham und direkt eine Strasse weiter geht‘ s in die „Pampa“

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Nur einmal abbiegen und schon ist Schluss mit Autos

Nur einmal abbiegen und schon ist Schluss mit Autos

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Hier gibt‘ s sogar Schafe  ;o)

DSC_0270Polizeischule für Pferde ! Das braune Pferd war etwas wasserscheu und deshalb gab’s Nachhilfeunterricht vom Schimmel….

DSC_0269…also theoretisch! In der Praxis ist der „Braune“ immer schön vorm Wasser stehengeblieben -war ziemlich lustig ;o)

DSC_0260Gibt glaube ich häßlichere Gegenden…

DSC_0271DSC_0272Ein Oldie direkt zwei Häuser nebenan – muss mal nachsehen was das für einer ist – das hat was….

The day after….

Oktober 9, 2009

Nachdem wir uns ordentlich ausgeschlafen hatten, haben wir das erste mal unser neues Zuhause besichtigt….um es kurz zu machen…..ein Alptraum!  Das Haus sieht von aussen zwar ganz nett aus, die Zimmer sind soweit auch ganz ok- aber der Rest. Alex und ich teilen uns das Haus mit drei Engländern und einer Engländerin – und die haben – sagen wir mal so – eine etwas andere Auffassung von Hygiene etc… Mittlerweile ist schon der 9.Oktober, aber der erste Eindruck vor drei Wochen war schon heftig. Müll, Klamotten, Verpackungen, eingesaute Küche, WC, Dusche…naja…alles halt. Das größte Hobby der Truppe sind übrigens DVD’s ,ca. 150 Exemplare warten nur darauf gesehen zu werden, und es werden täglich mehr, also ruhig auch schon mal in der Woche morgens anfangen und dann open end. Bei den Kumpels ist alles dabei: vom durchgeknallten DJ, über unseren „Deathmetalmessie“ zum Barkeeper mit angewachsenen Tarnklamotten inklusive Springerstiefeln….

...unsere kleine Villa

Unsere kleine Villa Kunterbunt….

Blick aus meinem Fenster

Weil' s so schön ist....

Blick aus meinem Fenster…

Die Insel ruft…

Oktober 6, 2009

Steffen ist von nun an online…nun bin ich schon über zwei Wochen in Wrexham, jetzt wird’s aber mal Zeit das Gröbste zusammenzufassen ;o)

Ich werde versuchen bei Gelegenheit die ein oder andere Neuigkeit hier zu posten…mal schaun was so alles zusammen kommt.

Nachdem wir unsere Technikerschule nun beendet hatten ging‘ s auf große Reise von Hannover, bzw. Minden nach Wales in Großbritannien um hier an der Uni den Bachelor of Electrical and Electronics Engineering zu machen. Die Fahrt war ziemlich lang und anstrengend – wir sind um 6 Uhr gestartet und waren erst um 22:30 Uhr Ortszeit in Wrexham (Wales). Obwohl wir gut durchgekommen sind und auch nur kurz in Frankreich noch etwas für weekend eingekauft hatten, sind doch alles in allem gute 16 Stunden auf der Strasse und auf dem Wasser geblieben…. Auf dem Schiff haben wir die zwei Stunden größtenteils mit Schlaf verbracht – war auch gut so – wir hatten dann ja noch 8 Stunden vor uns.

Hafen von Dover

…von nun an war Linksfahren angesagt – aufpassen!  War aber weiter kein Problem, da wir ja schon teilweise Erfahrungen auf dieser Insel sammeln konnten. Der Verkehr um London hielt sich bis auf kurze Stop’n Goes zum Glück in Grenzen.

Nachdem wir uns den kompletten Tag und die halbe Nacht im Auto und auf dem Schiff aufgehalten hatten, waren wir doch ziemlich am Ende als wir dann endlich angekommen sind. Wir wurden dann noch kurz unseren „entzückenden“ Mitbewohnern vorgestellt, es gab noch eine kleine Blitzbesichtigung vom Haus und dann war schlafen angesagt…..zzzzzzzzzzhhhhhhhh.